Schöpfung bewahren – nachhaltig denken und handeln

Der Baum, mein Freund

Ob als Klettergerüst für Kinder, Schattenspender an heißen Sommertagen, nicht zu ersetzender Sauerstoffspender, Energiequelle oder organische Klimaanlage in unseren Städten – Bäume begleiten uns durch unser Leben.
Mit der Karte „Bäume für das Leben“, die ein Tütchen Robinien-Samen enthält, können Waldliebhaber, Hobby-Gärtner, Zukunftspflanzer und Co. selbst aktiv werden. Starten Sie eine Baumpflanzaktion mit der ganzen Gemeinde, dem Verein, dem Dorf oder Stadtteil und sehen Sie gemeinsam der Zukunft beim Wachsen zu. So können Sie verschiedene Akteure rund um ein produktives, weltverbesserndes Thema vernetzen, ins Gespräch bringen und gemeinsam für Ihr Umfeld positiv prägend aktiv werden.

Dabei entstehen vielfältige Möglichkeiten mit Menschen über das Bäumepflanzen, Frischluftatmen, Schöpfungbewahren und Klimaschützen ins Gespräch zu kommen.

Bäume pflanzen–gemeinsam für das Leben

Starten Sie mit Ihrer Gemeinde, Ihrem Verein oder mit anderen Gruppen zusammen in Ihrem Ort/Stadtteil eine gemeinschaftliche Baumpflanzaktion mit der Saatkarte „Bäume für das Leben“.

Eine Baumpflanzaktion gestalten, um

  • Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung zu übernehmen und sich konkret für Klimaschutz und Bienenschutz einzusetzen.
  • Ihre Stadt l(i)ebenswert zu gestalten.
  • Nachbarn zu begeistern, indem Sie sich für ein Wohnumfeld einsetzen, das auch heißen Temperaturen trotzt.
  • grüne Akzente in grauen Stadtlandschaften zu setzen.
  • Waldliebhaber und Honigfreunde zu begeistern.
  • Blumenliebhaber und Hobby-Gärtner zu begeistern.
  • Lebensraum für Vögel, Bienen und Insekten zu schaffen.
  • Menschen für ein positives, weltverbesserndes Thema zu vernetzen und in Aktion zu bringen.
  • Bäume und Gott den Schöpfer, der alles Leben wachsen lässt, in der Schule, beim Sommerfest des Kindergartens, den Landfrauen, dem Gemeindefest etc. zum Thema zu machen.
  • Ihre Gemeinde / Ihren Verein wirksam und weltbejahend in die Öffentlichkeit zu bringen.
  • nicht zuletzt Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft zu säen.

    "Bäume für das Leben" mit Robiniensamen

    Inspirieren Sie Menschen mit dieser Baumkarte, die Schöpfung zu bewahren und in Gott zu wurzeln.

    KP303

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    Für Bäume aktiv werden – Zukunft pflanzen für meinen Ort

    Es stehen Ihnen neben der Abbildung der Saattüte, die Sie z. B. für Pressemeldungen einsetzen können, auch verschiedene Motive zur Verfügung, aus denen Sie Poster/Präsentationsfolien etc. selbst erstellen können. Die Dateien enthalten jeweils einen Copyright-Hinweis. Falls dieser in der Verkleinerung nicht lesbar bleibt, setzen Sie bitte den folgenden Hinweis zum Bild bzw. ins Impressum: „© Stiftung Marburger Medien Foto: Fügen Sie hier bitte die jeweilige Angabe auf der rechten unteren Ecke des Plakatentwurfs ein, den Sie nutzen.“

    Hier geht’s zum Download der ZIP-Datei.

     
    Die schönste Verbindung zwischen Himmel und Erde ist ein Baum

    Darüber hinaus bieten wir Ihnen Impulse für eine Beschäftigung mit dem Thema in Gruppen und für eine Andacht rund um die Saatkarte „Bäume für das Leben“ an.

    Hier geht’s zum Download.

    Bäume pflanzen – Klima schützen

    Als ehemaligem Förster liegen mir die Wälder sehr am Herzen. Die Trockenheit der letzten Jahre hat hier schwere Schäden verursacht. Da freue ich mich besonders, dass ich mit der schönen Karte „Bäume für das Leben“ mit Robinien-Samen das wichtige Thema „Bäume“ ins Gespräch bringen kann. Viele der Beschenkten haben sich sehr über die Karte gefreut und hatten großen Erfolg bei der Anzucht ihrer Robinien. Und nicht nur die Bedeutung der Wälder rückt so in den Fokus. Auch die Bedeutung Gottes für uns Menschen und unsere Verwurzelung im Leben kann uns noch einmal neu bewusst werden.
    Siegbert Rössler

    Mein Baum für das Leben

    Eine Aktion, die Menschen das ganze Jahr begleitet:

    November/Dezember

    • Absprachen mit dem Forstamt, der Stadtverwaltung oder privaten Grundstücksbesitzern bzgl. geeigneter Pflanzflächen für Robinien.

    Januar/Februar

    • Gemeindemitglieder über die Aktion informieren und zum Mitmachen begeistern.
    • Bürgermeister/in als Schirmherrn für die Aktion
    • Anschreiben verfassen, das über die Aktion informiert und zum Mitmachen einlädt.
    • Pressemeldung für lokale Zeitung, Gemeindebrief, Amtsblatt etc. verfassen.
    • Saatkarte KP303 „Bäume für das Leben“ bei der Stiftung Marburger Medien

    März/April

    • Saattüten mit Anschreiben verteilen – an alle Haushalte oder im (Oster-)Gottesdienst
    • Saattüten als Auslage an öffentlichen Stellen, z. B. beim Bäcker, Frisör, in der Gärtnerei, im Rathaus, Seniorenheim, Kindergarten und anderen Einrichtungen, die Sie für diese Aktion begeistern können.
    • Das Thema „Wald“ in Kita, Schule, Kirche und Seniorenheim bringen.
    • Den Tag des Baumes am 25. April nutzen, um in der Fußgängerzone oder auf dem Marktplatz öffentlichkeitswirksam auf die Aktion aufmerksam zu machen und Saattüten zu verteilen.
    • Challenge ausschreiben: „Zukunft pflanzen – 1.000 neue Bäume für Musterhausen“.

    Mai/Juni

    • Große öffentliche Baumpflanzaktion, z. B. im Rahmen eines Frühlingsfestes mit Eröffnung durch Bürgermeister/Pfarrer/Förster.

    Juni/Juli

    • Aufruf zu Kreativ-Wettbewerben rund um das Thema „Bäume und Wald“, z. B. „Schönstes Baumfoto“, „Kunstwerk aus Waldmaterialien“, „Kreatives Wachstums-Tagebuch der selbstgepflanzten Robinie“ etc.
    • Gieß-Patenschaften ausschreiben und in kleinen Gruppen die gepflanzten Robinien pflegen.

    August

    • Prämierung der Gewinner aus den Kreativwettbewerben mit Foto für die Siegerehrung zum Erntedankfest
    • Öffentliche Feier zum Erntedankfest mit Siegerehrung, Preisverleihung und Vorher-Nachher-Bildern der neu bepflanzten Gebiete (vielleicht sogar in Form von Drohnen-Aufnahmen? Das macht es besonders eindrücklich.)
    • Ausstellung für die Produkte des Kreativ-Wettbewerbs initiieren – zum Beispiel im Rahmen des Erntedank-Gottesdienstes. Eröffnung durch Bürgermeister/Pfarrer.
    • Geben sie die Preise vorher bekannt, z. B. ein Rundflug über die neuen Pflanzgebiete, ein Gartenstuhl aus Robinienholz, ein Glas Akazienhonig (der häufig aus Robiniennektar stammt), ein Einkaufsgutschein beim regionalen Gärtner oder Einkaufsmarkt, …

    Weitere Ideen für Aktionen:

    • Der 25. April ist „Tag des Baumes“. Starten Sie eine Verteilaktion in der Fußgängerzone, im Gartenbauverein oder bei den Landfrauen.
    • Geben Sie die Karte an Nachbarn und Verantwortliche weiter, um für die Themen „Schöpfung bewahren“ und „Wurzeln in Gott finden“ zu begeistern.
    • Verschenken Sie ganz persönlich den Flyer zusammen mit einem Blumentopf und Erde als „Baum-Starter-Set“.
    • Pflanzwettbewerb: Wer hat die höchstgewachsene Robinie gepflanzt?
    • Fotowettbewerb: Wessen Robinie ist am schönsten (in Szene gesetzt)?
    • Ausstellung der Saattüten in Bäckereien und anderen Geschäften
    • Zusammenarbeit mit lokalen Imkern
    • Ausstellung der Ergebnisse der Kreativ-Wettbewerbe in öffentlichen Räumen (Stadtverwaltung, Stadtteilzentrum, Sparkasse etc.)
    • Bäume/Wald als Themenvorschlag in Schulen, Kindergärten, Kinderkirche
    • Lieder: „Und jeder Baum auf der Erde“ („Jungscharlieder“ 146 / „Singt von Jesus 2“ 30)
    • Andachtsvorschlag „Zukunft pflanzen“
    • Impulse für Gruppenstunden

    Robinien – wohltuend & schön

    • Baum des Jahres 2020– und weltweit einer der meistgepflanzten Bäume überhaupt
    • nektarreiche Bienenweide – bei Imkern beliebt (daraus wird leckerer Akazienhonig nach dem „Zweitnamen“ der Robinie: Scheinakazie)
    • kommt gut mit Trockenheit zurecht–und ist damit Hoffnungsträger in Blick auf den Klimawandel
    • schnellwachsend
    • streusalzresistent und gute Abwehr gegen Luftschadstoffe– beliebt als Allee- und Straßenbaum
    • witterungsbeständiges Holz mit hohem Brennwert
    • sehr hartes und gleichzeitig elastisches Holz, das sich als Ersatz für tropische Harthölzer eignet

    Wichtig: Robiniensamen und andere Teile des Baums sind giftig.
    Nicht unbeaufsichtigt an Kinder weitergeben!

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