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Liebe Freunde,
meine Kolleginnen im Logistikteam und ich sind gern für Sie und Ihre Anliegen da.
Wir freuen uns, Ihre Bestellungen auf den Weg zu bringen, oder zu helfen, wenn es irgendwelche Unklarheiten gibt. Gern haben wir auch ein offenes Ohr für spezielle Wünsche, und es gibt nichts Schöneres für uns, wenn Sie die Erfahrung machen, dass Sie bei uns in guten Händen sind.
Halt! Da fällt mir ein, dass es doch etwas gibt, was uns noch mehr freut, als Ihre Zufriedenheit: Und zwar sind es die guten Erfahrungen, von denen wir hören, und die Tatsache, dass Gott dadurch Gutes, Tröstendes und Heilendes im Leben anderer Menschen bewirkt.
Danke, dass Sie uns ab und zu davon erzählen oder schreiben. Manchmal sind das nur kleine Sätze in einer E-Mail oder auf einem Bestellformular. Und obwohl wir meist nicht persönlich darauf reagieren können, erfüllt es uns mit großer Dankbarkeit und Freude. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir jede Bemerkung aufmerksam lesen und Gott für vieles danken, was auf diese Weise zu uns kommt. Ein paar dieser Reaktionen will ich Ihnen hier weitergeben. Sie sollen Ihnen unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, mit Ihnen in einer verbindlichen Partnerschaft anderen Menschen zu dienen und ihnen das Evangelium von Gottes rettender Liebe nahezubringen.
„Ich habe die CD-Karte „Gute Worte“ einer schwer kranken Frau geschickt. Nach einigen Tagen starb sie, und von ihrem Mann erfuhr ich, dass sie durch die Lieder sehr getröstet wurde.“
„Ich habe die erstaunliche Erfahrung gemacht, dass die schönen Kinderkärtchen mit den Tiermotiven, Sprüchen und Liedern bei demenzkranken Menschen, die kaum mehr etwas aufnehmen, überraschende Wirkungen haben. Neulich sprach eine total verwirrte Frau in großer geistiger Klarheit eines dieser Gebete mit, das ich ihr vorlas.“
„Ich habe in meinem Bekanntenkreis eine Leserin, die alle Schriften in einem Karton gesammelt hat, den sie ihre ‚Schatzkiste‘ nennt. Als ich ihr sagte, dass sie doch daraus auch etwas weitergeben könnte, antwortete sie mir: ‚Diesen Schatz kann ich nicht weggeben. Was hätte ich dann noch, was mich ruhig macht, wenn ich nachts nicht schlafen kann?‘“
Mit herzlichen Grüßen aller Mitarbeiterinnen meines Teams: Gabi Metz, Ursel Elmshäuser, Sabine Schwab, Steffi Höneck und Ivonn Petruschkat.
Ihre Karin Merten
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